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Info- und Austauschforum für psychisch erkrankte Menschen
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 Betreff des Beitrags: Kliniken
BeitragVerfasst: Montag 1. Mai 2006, 21:23 
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Beiträge: 3059
Wohnort: Hessen
Hier findet Ihr einige Kliniken in Brandenburg.

Detailliertere Infos, sowie Adressen und Links entnehmt bitte den Zusammenfassungen.

- 15907 Lübben Landesklinik Lübben

- 14772 Brandenburg an der Havel Landesklinik Brandenburg

- 16225 Eberswalde Landesklinik Eberswalde

- Fontane - Klinik Motzen


Zuletzt geändert von biene am Freitag 30. März 2007, 08:33, insgesamt 1-mal geändert.

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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 1. Mai 2006, 21:24 
Landesklinik Lübben

Luckauer Strasse 17
15907 Lübben

Telefon: (03546) 29 - 0
Fax: (03546) 29 - 242
e-mail:info@lk-luebben.de


9 stationen für Psychotherapie
3 Neurologie
5 für Kinder-U.jugendpsychiatrie

ich war selber zu besuch da... sieht nett aus.. schöne anlage... Sie behandeln auch MULTIS!!!

es gibt auch psychiatrische Rehabilitation, Institutsambulanz und Funktionsdiagnostik


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 1. Mai 2006, 21:25 
Landesklinik Brandenburg

Anton-Saefkow-Allee 2
14772 Brandenburg an der Havel

http://www.lk-brandenburg.brandenburg.de/


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Montag 1. Mai 2006, 21:25 
Landesklinik Eberswalde
Oderberger Str. 8
16225 Eberswalde


zentrale Telefonnummer
(033 34) 53 0
zentrale Faxnummer
(033 34) 53 261
zentrale E-Mail der Klinik
info@lk-eberswalde.de

Es gibtr 2 psychiatrische Stationen, Kinder-u.Jugenpsychiatrie und Institutsambulanz, Behandlung von Ahängigskeitserkrankungen, Forensiche Psychiatrie, Fachbereich für sozialpsychiatrische Rehabilitation, Psychosetherapie, Depressionsbehandlung und Akutaufnahmen, (krisenintervention)

Behandlung von Patienten mit ·
· schizophrenen Psychosen
schizotypen und wahnhaften Störungen
Therapieangebote
·
moderne Pharmakotherapie
supportive Psychotherapie zur Krankheitsbewältigung, ggf. mit verhaltenstherapeutischen Elementen
Soziotherapie
Angehörigenarbeit
Therapieelemente

· Einzel- und Gruppengespräche
Beschäftigungs- und Ergotherapie
kognitives Training
integriertes psychologisches Therapieprogramm für Menschen mit Psychosen
Physiotherapie
kommunikative und aktivierende Bewegungstherapie
Musik-, Kunst-, Tanz- und Entspannungstherapie

Behandlung von Klienten mit

· Depressionen und anderen affektiven Störungen
(Ersterkrankungen/rezidivierende Störungen)
suizidalen Krisen
chronifizierten neurotisch-traumatischen Belastungs- und somatoformen Störungen
Comorbidität
Therapieangebote
·
verhaltenstherapeutisch-bewältigungsorientierte Gruppenpsychotherapie
stabilisierende, ressourcenorientierte Gruppenpsychotherapie
medikamentöse Behandlung
verhaltenstherapeutische und/oder tiefenpsychologische Einzeltherapie
Therapieelemente

· Gruppengespräche
Ergotherapie
aktive Musiktherapie
Mal- und Tanztherapie
kommunikative Bewegung
Soziotherapie
verschiedene Entspannungstechniken
Physiotherapie


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: Samstag 7. Oktober 2006, 12:52 
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Registriert: Sonntag 30. April 2006, 19:44
Beiträge: 3059
Wohnort: Hessen
Fontane - Klinik Motzen

Fontanestraße 5
15749 Mittenwalde

Tel: 033769/86 - 0
Fax: 033769/86 - 104
E - Mail: info@fontane-klinik.de
I-net: http://www.fontane-klinik.de/

Es gibt dort 3 Abteilungen: Suchtabteilung | Psychosomatik | Jugendpsychosomatik

Suchtabteilung

Allgemeine Informationen

Die Abteilung für Abhängigkeitserkrankungen in der Fontane-Klinik ist spezialisiert auf die Behandlung von alkoholkranken und medikamentenabhängigen Frauen und Männern. Wir können auch Patienten behandeln, die zusätzlich zu ihrer Alkohol- oder Medikamentenproblematik Erfahrungen mit anderen Drogen gemacht haben. Körperliche und seelische Begleit- und Suchtfolgeerkrankungen werden selbstverständlich mitbehandelt. Insgesamt hat die Abteilung 135 Behandlungsplätze. Kinder können als Begleitpersonen mit aufgenommen werden, oder sie sind zeitgleich als kleine Patienten in der psychosomatischen Abteilung unserer Klinik (Familienbereich).
Die Klinik bietet umfassende medizinische und psychologische Behandlung für Suchtkranke an, Begleittherapien, soziale Beratung und spezielle Indikationsangebote stehen zu Ihrer Verfügung.

Die Behandlung dauert im Regelfall 4 Monate, in Einzelfällen auch deutlich kürzer oder länger (z.B.: diagnostische Fragestellungen, stationäre Begutachtung, Rentenverfahren).

Zur Erlangung einer Kostenzusage ist die Antragstellung bei Ihrem zuständigen Kostenträger nötig. Dies sind meistens die Rentenversicherungen, aber auch Krankenkassen oder Sozialämter. Die Antragstellung sollte über eine Beratungsstelle für Alkohol- und Drogenkranke erfolgen. Dort berät man Sie gerne und begleitet Sie kompetent bis zur Aufnahme in die Klinik.

Terminabsprachen für die Aufnahme und für Vorgespräche (Familienbereich) organisiert das Aufnahmesekretariat (Frau Barth),
Telefon (03 37 69) 8 61 05, Telefonzeiten 08.30 bis 12.00, 13.00 - 16.00 Uhr.
Fax: 033769 86104
E-mail: info@fontane-klinik.de

Psychosomatik

Wir bieten in der Psychosomatischen Abteilung der Fontane-Klinik eine spezielle Gruppe an, die sich vor allem an Menschen mit Borderline-Störung wendet und an Menschen, die schon sehr lange Schwierigkeiten mit sich selbst und im Umgang mit anderen kennen. Es handelt sich um ein ausdrücklich gruppentherapeutisch akzentuiertes Angebot mit co-therapeutisch geleiteter, interaktioneller Gruppenpsychotherapie 5mal wöchentlich à 90 Minuten. Vorteil dieses Angebots ist, dass Sie Menschen mit ähnlichen strukturellen Schwierigkeiten kennenlernen können, zugleich individuelle Unterschiede und die ganze Bandbreite des möglichen kreativen Umgangs mit diesen Schwierigkeiten wahrzunehmen lernen. Sie werden feststellen, dass es Alternativen zu den Kategorien „Alles oder Nichts, Schwarz oder Weiß“ gibt. Sie werden die Erfahrung machen können, Ihre Beziehung zu den anderen Gruppenmitgliedern und zu den Therapeuten verträglicher zu regulieren. Sie werden erleben können, daß Beziehungsschwierigkeiten nicht zwingend zu einem Beziehungsabbruch führen müssen.

Es ist uns bewusst, dass Sie diese medizinische Rehabilitationsmaßnahme vermutlich mit sehr viel Leidensdruck beginnen werden. Seien Sie nicht von sich und auch nicht von uns zu sehr enttäuscht, wenn sich Ihre Situation nach Ablauf dieser medizinischen Rehabilitationsmaßnahme nicht sofort und nicht komplett gewandelt haben sollte. Bedenken Sie bitte, dass Sie von jahrelangen, mitunter lebenslangen Erfahrungen geprägt worden sind, die durch eine lediglich mehrwöchige medizinische Rehabilitationsmaßnahme naturgemäß nicht beseitigt werden können.

Wir bieten Ihnen allerdings die Möglichkeit, während Ihres stationären Aufenthaltes neue Erfahrungen im Umgang mit anderen Menschen zu machen und über das Wiedererleben von Erfahrungen ins Gespräch zu kommen. Dies ist am ehesten in einer Gruppe möglich. Eine vertiefende Einzelpsychotherapie kann durchaus sehr hilfreich sein, muss jedoch wegen der Kürze der hier zur Verfügung stehenden Zeit der ambulanten Nachsorge vorbehalten bleiben.

Ihre Bezugstherapeutin koordiniert mit Ihnen, ausgehend von Ihren persönlichen Therapiezielen, Ihren Therapieplan.

Hierzu gehört neben der bereits erwähnten hochfrequenten Gruppenpsychotherapie eine 2mal wöchentlich stattfindende Kunsttherapie gemeinsam mit Ihren Gruppenmitgliedern. Dort erhalten Sie die Möglichkeit, Schwierigkeiten, die sich im Gespräch schlecht kommunizieren lassen, nonverbal auszudrücken. Insbesondere bietet Kunsttherapie erfahrungsgemäß zahlreiche Chancen zur Entfaltung und Wiederentdeckung der eigenen Kreativität.

Bausteine der Therapie

Dem körperlich, psychisch-sozialen Bedingungsgefüge psychosomatische Störungen entspricht unser integratives und methodenpluralistisches Behandlungskonzept, mit dem wir einerseits flexibel auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten eingehen, als auch vielfältige Möglichkeiten persönlicher Entfaltung eröffnen können. Besonderes Gewicht haben wir auf die Verbindung von verbalen und nonverbalen Therapieansätzen gelegt: Musik, Kunst, Tanz und Bewegungstherapie stellen vielfältige Erfahrungsräume zur Verfügung. Sporttherapie und verschiedene Physiotherapien regen die körperliche Aktivität an.
Eine Fülle von Informationsveranstaltungen zu Themen der gesunden Lebensführung zum Beispiel Ernährungsberatung, sowie Indikationsgruppen mit thematischen Schwerpunkten zum Beispiel Stressbewältigung und soziales Kompetenztraining vermittelt Hintergrundwissen über psychophysisch-soziale Zusammenhänge und bietet unterschiedliche Trainingsmöglichkeiten.

Sollten Sie Fragen zu Ihrem Aufenthalt haben oder vorab ein persönliches Vorgespräch führen wollen, steht Ihnen als Ansprechpartner Herr Dr. Terdenge, Oberarzt der Abteilung für Psychosomatik, Arzt für Psychiatrie, Psychotherapie, Sozialmedizin, Rehabilitationswesen, (Tel.: 033769/86-128) gerne zur Verfügung.

Psychosomatische Therapie von Jugendlichen

Psychosomatische Erkrankungen im Jugendlichenalter sind in ihrer Ausformung geprägt durch die sensible Zeitspanne, in der das Individuum schon kein Kind mehr ist, aber auch noch kein Erwachsener. Die Unsicherheit dieser Lebensphase bedarf einer besonders umfassenden therapeutischen Herangehensweise.

Die Schwierigkeiten, mit denen die 12 bis 19jährigen Jugendlichen zu uns kommen, äußern sich vorwiegend als Essstörungen (Magersucht, Ess-Brech-Sucht und Esssucht mit Übergewicht). Dazu kommen emotionale Störungen (z. B. verlängerte Trauerreaktion nach Trennungen in der Familie), Somatisierungsstörungen (z. B. Kopfschmerzen bei schulischer Überforderung) und Störungen des Verhaltens (z. B. fremd- und selbstaggressive Verhaltensweisen).

Das Behandlungskonzept umfasst ein Vorgespräch, das mit den Jugendlichen und den mit angereisten Bezugspersonen – meistens den Eltern – durchgeführt wird. Hier werden Behandlungsmöglichkeiten besprochen und Behandlungsstrategien vorgeplant. Die Jugendlichen können Therapieziele und -wünsche äußern und Fragen zum Therapieablauf beantwortet bekommen.

Insgesamt dauert die Therapie zwischen sechs und zwölf Wochen. Während der stationären Maßnahme findet kein regulärer Schulbesuch statt, da die Jugendlichen in verschiedenste Therapieangebote eingegliedert sind.

Diese Angebote sind in einen integrativen Therapieansatz eingebettet, in dem tiefenpsychologische sowie verhaltens- und familientherapeutische Methoden zusammen mit körperbezogenen und informationsorientierten Angeboten jeweils zu einem individuellen Behandlungssetting abgestimmt werden. Dabei geht es, jeweils mit unterschiedlichem Schwergewicht, immer um :

- den Umgang mit Gefühlen (Trauer, Ärger, Wut, Angst, Scham, Unterlegenheit, ...) und die Funktion von Vorstellungen, Gedanken und Glaubenssätzen („es hat doch alles keinen Sinn“, „ich bin sowieso immer die Schlechteste“, „bloß keinen Streit“, ...)

- konkretes Handeln (Essen, Sport, Sich durchsetzen, ...)

- die Gestaltung von Beziehungen zu anderen Menschen bzw. Positionen in Gruppen und Institutionen (zu den Eltern, Freunden, Lehrern, ...)

- das Wahrnehmen meines Körpers bzw. körperbezogener Empfindungen (Körperbild, Entspannung, Aufmerksamkeit, ...)

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Freizeitmöglichkeiten

Die Fontane-Klinik stellt dafür viele Räumlichkeiten zur Verfügung: Schwimmbad und Sauna, große Turnhalle mit vielfältigen Sportmöglichkeiten, Gymnastikhalle mit mehreren Tischtennisplätzen, zwei Kegelbahnen, Billardtische, Wurfpfeilspiele, Minigolfanlage, Fußballplatz, Kinderspielplatz mit vielseitigen Spielgeräten, Fahrradverleih, markierte Wanderwege, Bibliothek, Klinikshop, Kino- und Unterhaltungsabende und Discos im Hause. Des weiteren werden regelmäßig Kurse angeboten in den Kreativzentren: Kochkurse, Fahrkurse, Tanzkurse, Malkurse, naturkundliche Exkursionen und Teilnahme an externen Reitkursen.

_________________
Ganz liebe Grüße
Biene


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BeitragVerfasst: Freitag 30. März 2007, 08:35 
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Beiträge: 3059
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Hier nochmal der Tread mit meinen persönlichen Erfahrungen in der Fontane Klinik:

http://www.bordiaustausch.de/forum/viewtopic.php?t=1806

LG

Biene

_________________
Ganz liebe Grüße
Biene


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